Eyes Down I

Immer noch stark in meine Hausarbeit über Dubstep vertieft, merke ich inzwischen, dass dieses Thema eher für eine Magister- oder Doktorarbeit angemessen wäre, da es (zu) viele Fragen aufwirft. Leider kann ich meine Arbeit in Bezug auf die Wahrnehmung der Musik, so nicht verwirklichen, so dass ich, um dieses Thema zu retten, nächstes Jahr (beim Abschluss) in eine andere Richtung gehen müsste.

Im Prinzip geht es mir jetzt um eine Projektbeschreibung einer größeren Arbeit und wie ich da vorgehen könnte. Dabei ist das Hauptaugenmerk auf die Wahrnehmung (auch die körperliche) der Musik gerichtet. Wie funktioniert also Dubstep? Wie wird die Musik mit dem Körper aufgenommen?

Einen ersten Einblick in die Szene gaben mit drei kurze Videos:

Bei diesem Video dürfte es sich um einen Promofilm des DMZ-Labels handeln, da hauptsächlich deren Aktivisten zu Wort kommen. Interessant ist neben den teilweise echt witzigen Sprüchen des DMZ-MCs Sgt. Pokes, die Aussagen zur Wahrnehmung der Musik, die einiges hergeben und doch viel mehr Aussagen als die Beschreibungen anderer Medien.

Hier ein BBC-Bericht mit den üblichen Verdächtigen, wobei ich nicht weiß, ob es dieser ist, der den Hype in England losgetreten habe, von denen immer wieder in verschiedenen Artikeln berichtet wird.

Ein Video des amerikanischen XLr8R-Mags, das ein paar nette Verweise in die Wurzeln von DS legt und von Youngsta moderiert wird.

Auf Deutsch und vom Mai 2007 widmet sich das Arte-Tracks-Feature dem Phänomen – imo nicht besonders gut und in einer viel zu bedeutungsschwangeren Sprache.

2 Antworten zu “Eyes Down I”

  1. Bis wann musst Du die HA denn fertig haben? Ich wäre auf jeden Fall sehr an der Lektüre der HA interessiert und drücke Dir die Daumen, während ich weiter Deinen Blog hier lese. Grüße aus Berlin,
    N

  2. Die Ergebnisse werden dann hier präsentiert ;-)

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